Anlagenmechaniker/in

-Für das Ausbildungsjahr 2019 sind die Ausbildungsplätze bereits vergeben -

Einsatzgebiete

Die Aufgabenschwerpunkte umfassen das Planen, Installieren, Warten und Instandsetzen von komplexen versorgungstechnischen Anlagen und Systemen.
Die Handlungsfelder liegen üblicherweise in den Bereichen Wasser-Luft-, Wärme- und Umwelttechnik / erneuerbare Energien sowie in Basisbereichen der Sanitärtechnik.

Ausbildungsablauf

Nach der Metallgrundausbildung, die auch das Fräsen und Drehen beinhaltet, wird die Berufsausbildung in einer eigenen Werkstatt fortgesetzt. Hier erlernen die Auszubildenden zunächst das Schweißen, Löten sowie andere Verbindungsarten und anschließend das Montieren sowie Demontieren von Rohrleitungen und Bauteilen von Versorgungsanlagen. Wartung und die Instandsetzung von versorgungstechnischen Anlagen sowie deren Inbetriebnahme und Übergabe wird in unseren verschiedenen Fachabteilungen vermittelt. Bis zum ersten Teil der Facharbeiterprüfung begleiten Projektarbeiten in Kooperation mit der Berufsschule die Ausbildung. Regelmäßige Fortbildungsblöcke in der eigenen Lehrwerkstatt runden die Ausbildung ab.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre.

Berufsschule

Der Berufsschulunterricht erfolgt in jedem Ausbildungsjahr in Blockform am Regionalen Berufsbildungszentrum in Kiel, Geschwister-Scholl-Straße9, 24143 Kiel. 

Einstellungsvoraussetzungen

Bewerber zur Ausbildung als Anlagenmechaniker/in sollten neben Teamfähigkeit, Freundlichkeit und technischem Verständnis mindestens einen guten Hauptschulabschluss oder einen vergleichbaren bzw. aufbauenden Abschluss mitbringen.

Arbeitszeit und Urlaub

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Unsere Auszubildenden erhalten 30 Tage Urlaub im Jahr.

Ausbildungsvergütung (ab 01.03.2018)

1. Ausbildungsjahr    968,26 Euro
2. Ausbildungsjahr 1.018,20 Euro
3. Ausbildungsjahr 1.064,02 Euro
4. Ausbildungsjahr 1.127,59 Euro

Nach der Ausbildung

Da das Lebensmittel Wasser, das umweltschonende Erdgas und Fernwärme Zukunft haben, sind gut ausgebildete Fachkräfte unentbehrlich. Facharbeiter haben die Möglichkeit, sich nach erworbener Praxis zum Rohrnetzmeister oder Techniker weiterzubilden bzw. bei Erfüllung der Voraussetzungen ein Ingenieurstudium zu beginnen.