Stadtwerke Norderstedt

In Norderstedt kommt die Erfrischung direkt ins Haus!

Im Sommer ist jede Abkühlung willkommen. Ventilatoren und Planschbecken sind ausverkauft. Bettdecken werden unter dem Bett verstaut. Eisdielen und Getränkemärkte haben Hochkonjunktur und die Kinder springen den ganzen Tag lang durch den Rasensprenger. Aber was passiert eigentlich wirklich, wenn eine ganze Stadt auf Sommerbetrieb umstellt? Dazu haben wir Interessantes, Wissenswertes und Kurioses zusammengestellt.

Zunächst geben wir Ihnen eine Vorstellung davon, welche ungeheure Menge Wasser jährlich von den Wasserversorgern abgegeben wird, nämlich 4.544.000.000.000 Liter. Diese Menge reicht aus, um ganz Deutschland knapp 13 Meter hoch zu fluten.

Die Stadtwerke Norderstedt fördern ihr Trinkwasser in drei Wasserwerken (Garstedt, Harksheide und Friedrichsgabe), deren Brunnen aus einer Tiefe von bis zu 200 Metern Wasser aus einer eiszeitlichen Rinne gefördert, das dort seit mehreren 10.000 Jahren keimfrei eingeschlossen ist.

Während die Fördermenge in den Wintermonaten bei ca. 600.000 Liter/Stunde liegt, ist sie in den letzten Wochen zwischen 20-21 Uhr auf ca. 1.400.000 Liter/Stunde gestiegen – und das, obwohl während der Sommerferien viele nicht zu Hause sind.

Mittels moderner Filterverfahren wird aus dem eiszeitlichen Wasser frisches Trinkwasser und damit das bundesweit am strengsten kontrollierte Lebensmittel. Mit erfrischenden 8° Celsius erreicht es die Haushalte. Statt in sengender Hitze Getränkekisten nach Hause zu schleppen und die Flaschen in den Kühlschrank zu stellen, könnten Sie also auch einfach öfter mal den Wasserhahn aufdrehen.

 

 

Neue Härtebereiche für Trinkwasser

Nach der Änderung des Waschmittelgesetzes in der neusten Fassung werden die Härtbereiche in drei Gruppen unterteilt: weich, mittel und hart, klassifiziert durch den Gehalt des Calciumcarbonates angegeben in mmol/l.

Alle Informationen zu den Härtebereichen des Wassers können Sie hier als PDF herunterladen.